01Prüfe die Endgröße
Hat die exportierte Collage zu wenige Pixel, wirkt sie in jeder App weich, die sie größer anzeigen muss.
Exportiere in passenden Maßen für das Ziel und verwende keinen Screenshot des Editors als Enddatei.
02Kontrolliere die Ausgangsfotos
Ein unscharfes Foto, eine heruntergeladene Miniatur oder ein zu starker Beschnitt wird in der Collage nicht plötzlich scharf.
Ersetze schwache Bilder durch größere Originale, bevor du andere Einstellungen veränderst.
03Achte auf kleinen Text
Sehr kleiner Text leidet meist zuerst unter Kompression.
Vergrößere ihn, kürze Wörter und erhöhe den Kontrast zwischen Schrift und Hintergrund.
04Vermeide wiederholte Generationen
Jedes erneute Öffnen und Exportieren eines JPG kann sichtbare Artefakte verstärken.
Arbeite vom Originalprojekt aus und erstelle die Endfassung möglichst nur einmal.
Für Zwischenschritte mit Screenshots oder Text ist PNG oft besser, weil Kanten sauberer bleiben.
05Beobachte die Zielplattform
Soziale Netzwerke und Messenger komprimieren große, lange oder schwere Bilder erneut.
Wenn die Plattform die Datei stark verschlechtert, teste eine kürzere, weniger dichte Version oder größeren Text.
Am zuverlässigsten ist ein Test über denselben Kanal, den auch dein Publikum verwenden wird.
06Diagnoseübung
Exportiere dieselbe Collage einmal als PNG und einmal als hochwertiges JPG.
Vergleiche beide bei 100 Prozent und danach in der echten Veröffentlichungsgröße.
Wenn das Problem erst nach dem Hochladen entsteht, liegt es wahrscheinlich an der Plattformkompression und nicht am Editor.
07Gestalte kompressionsfest
Nutze weniger Text, stärkeren Kontrast, saubere Ausgangsfotos und klare Ränder.
Eine einfache Collage bleibt an mehr Orten scharf als eine Komposition voller winziger Details.